Blue Shift
aus HL2, der freien Wissensdatenbank
ACHTUNG!! Dieser Artikel Enthält massiven Spoiler über Blue Shift !!!
| Inhaltsverzeichnis |
Einleitung
Half-Life: Blue Shift zeigt die Situation in Black Mesa aus der Perspektive des Wachmanns Barney Calhoun. Dieser tritt seine Schicht kurz vor der Resonanzkaskade an und versucht in den folgenden Wirren zu überleben und aus Black Mesa zu entkommen.
Kapitel
Black Mesa Inbound
Black Mesa Personalakte: Barney Calhoun
Position: Security Officer, Black Mesa Research Facility
Assignment: Area 3
Clearance: Level 3
Priorität im Notfall:
Primär: Erhaltung von Ausrüstung und Material
Sekundär: Personal schützen
Niedrig: Eigene Sicherheit
Barney Calhoun tritt seine Schicht als Wachmann in der Black Mesa Anlage an. Es ist die blaue Schicht und als er an der Oberfläche (hier liegt sein Quartier) den Waggon des Transitsystems betritt, der ihn zu seinem Arbeitsbereich bringen soll, scheint die Sonne.
Auf dem Weg kann er einen Blick auf einige Anlage, Aufenthaltsräume und anderes werfen. Schließlich gelangt er zu einer Sicherheitskontrolle, wo ihn Otis Laurey weiterleitet. Immer noch im Waggon geht es tiefer in die Anlagen hinein.
Kurz vor dem Eingang des Area 3 Sicherheitsbüros, wo seine Schicht beginnt, sieht Barney Calhoun noch Gordon Freeman im Laborkittel auf seinen Zug warten.
Einige Meter weiter steigt er vor der Tür zum Sicherheitsbüro aus. Sein Code wird jedoch nicht akzeptiert, deshalb hämmert er gegen die Tür, um auf sich aufmerksam zu machen (dies kann Gordon am Anfang von Half-Life 1 beobachten). Ein Kollege will sich von innen darum kümmern. Während Barney wartet, fährt Gordon Freeman mit einem anderem Zug der Monorail an ihm vorbei. Schließlich öffnet sich endlich die Tür und Barney betritt das Überwachungscenter von Sektor C.
Insecurity
Endlich angekommen meldet sich Barney zunächst an. Scheinbar muss das Wachpersonal immer wieder als einfache Techniker herhalten, um Defekte zu korrigieren. Ein Wissenschaftler beschwert sich lautstark über den Wachmann, bei dem Barney sich angemeldet hat.
Bevor es aber mit der Schicht losgeht, muss Barney zunächst seine Ausrüstung abholen. Im Personalbereich befindet sich in seinem Spint eine Schutzweste mitsamt Helm und in der Waffenausgabe bekommt er die Pistole, die alle Wachen haben. Außerdem kann auf dem Schießstand etwas geübt werden, wo noch etwas zusätzliche Munition herumliegt. Nun kann man entweder ein wenig das Schießen üben, oder ohne einen Schuss abzufeuern zum Dienst antreten.
Auf dem Weg liegt ausserdem noch der Videoüberwachungsraum. Wirft Barney einen Blick auf die Monitore zeigt einer eine Frau, Gina Cross, die einen Kristall transportiert. Dabei handelt es sich um jenen Kristall der Black Mesa einige Minuten später zum Verhängnis werden und die Resonanzkaskade auslösen wird.
Wieder am Eingang des Sicherheitsbüros erfährt er, dass es in Sektor G technische Probleme gibt, die er sich anschauen soll. Also macht Barney sich auf den Weg.
Unterwegs sieht er einen Wachmann mit zwei Wissenschaftlern an einer wohl defekten Konsole handtieren. Eine Sekunden später reißt es einem fast den Kopf weg, als sich ein Teil der Anlage in Rauch auflöst. An der Station des Black Mesa Transitsystems angekommen, trifft Barney auf einen wartenden Wachmann, der über Probleme mit der Einschienenbahn berichtet. Genau das soll Barney ja korrigieren. Er steigt hinab in den Wartungstunnel.
Weiter auf dem Weg trifft er auf eine Brücke über die Schiene. Bevor er sie jedoch herunterlassen kann, passiert ein Waggon, indem sich der G-Man befindet. Anschließend kann Barney die Brücke herablassen und passieren.
Letztlich erreicht er einen Fahrstuhl, in dem auch zwei Wissenschaftler warten, die sich ziemlich herablassend verhalten. Plötzlich beginnt das Licht zu flackern, was einer der Wissenschaftler mit einem "Wahrscheinlich wieder das Labor für anormale Materie" kommentiert.
In Diesem Moment wird die Resonanzkaskade ausgelöst und der Fahrstuhl bleibt kruz stecken. Nach einer heftigen Explosion, welche die beiden Wissenschaftler tötet, stürzt der Fahrstuhl in die Tiefe.
Duty Calls
Nachdem Barney wieder zu sich gekommen ist, hört er ein paar seltsame Geräusche. Vor ihm liegt zufällig eine Brechstange, die er aufnimmt. Mit seiner Pistole tötet er dann ein äußerst merkwürdiges Wesen, ein Houndeye. Er folgt dem einzigen möglichen Weg in ein Labor. Unterwegs warten auch Headcrabs. Auf der Zwischendecke des Labors findet Barney schließlich einen Wissenschaftler. Dieser möchte dort versteckt bleiben, gibt aber noch den Tipp, dass der einzige Fluchtweg durch die Kanäle sein müsste.
Mit einem gezielten Schuss jagd Barney einige Fässer in die Luft und kann seinen Weg fortsetzen. Unterwegs teleportieren sich jetzt des Öfteren auch Vortigaunts von Xen in die Anlage, sodass die Munition langsam knapp wird. Nach einigen Tricks, u.a. mit Hilfe von Aufzügen und Kisten, erreicht er schließlich die Kanäle.
Die Frage ist nun, wie er hier durch kommen soll, da große Zahnräder jeden Versuch des Durchschwimmens höchstwahrscheinlich mit totaler Zerquetschung enden lassen würden. Ein Schild zeigt, das man nichts Explosives hineinwerfen soll. Einer Tür folgend gelangt er zu einem toten Wissenschaftler, der ihm immerhin noch eine Schrotflinte vererben kann. Weiter geht es zu einem Kontrollraum, der einen riesigen Lift vor den Zahnrädern steuert. Leider kann er selbst den Lift nicht benutzen, da man nicht steuern und mitfahren gleichzeitig kann. Aber die herbeieilende Plattform des Aufzuges führt einige Vortigaunts und eine Kiste mit Explosivstoffen mit sich.
Schnell eilt Barney zurück, nicht ohne vorher die Vortigaunts aus der Ferne erledigt zu haben, und befördert entgegen des Warnschildes die Kiste in den Kanal. Eines der Zahnräder löst sich mit einer netten Explosion in Rauch auf und endlich kommt er weiter.
Am Ende angekommen hört Barney über sich stimmen, sieht nach Marines aus. Da fällt auch schon die erste Leiche eines Wachmannes an ihm vorbei in den Abfluss. Ihm wird klar, dass die Soldaten nicht zu seiner Rettung hier sind. Sie sprechen davon, dass sie für einen gewissen Shepard die Dreckarbeit machen müssen...
Nachdem sie weg sind, eilt Barney weiter.
Captive Freight
Durch einen Schacht gelangt Barney endlich an die Oberfläche. Etwas entfernt steht ein Truck, von zwei Selbstschussanlagen bewacht, die sich jedoch leicht austricksen lassen. Auf der Ladefläche finden sich Granaten und C4 Sprengstoff, kann man sicherlich gut gebrauchen in dieser verrückten Umgebung und gegen Marines.
Weiter den Tunnel entlang befindet sich ein kaputter SUV, der Fahrer, ein Wachmann, tot. Im Kofferraum findet sich Munition. Am Ende des Tunnels warten auch schon Marines und verschließen ihn schnell. Glücklicherweise gibt es in der Nähe des zerstörten Fahrzeuges einen Wartungstunnel.
Der einzigen Möglichkeit folgend gelangt Barney vorbei an offenen Starkstrom-Kontakten, Headcrabs, Bullsquids und Lüftungsschächte schließlich zu einem Büro, das gerade von zwei Marines gestürmt wird. Schnell eilt er dem Wissenschaftler zur Hilfe, leider jedoch zu spät, er ist bereits zu stark verletzt. Jedoch gibt er Barney noch wichtige Informationen: Einige Mitarbeiter versuchen durch die Prototyp Labore zu entkommen. Barney soll sich an einen gewissen Dr. Rosenberg halten, wenn jemand ihn hinaus bringen kann, dann er.
Mit einem neuen Ziel vor Augen geht es also weiter. In einem Lagerhaus befreit Barney einen Wissenschaftler aus einem Container, leider ist es nicht Rosenberg. Gegen viele Marines geht es weiter und es wird immer klarer, dass diese keine Stein auf den anderen lassen werden. Auf dem Frachtverladebahnhof geht es weiter. Auch hier ist ein Wissenschaftler in einen Container eingeschlossen worden (ein Anflug von Humanismus seitens des Militärs?). Gleich danach kann unser Held die .50 Kaliber Kanone auf einem der Waggons dringend brauchen, um nachrückendes Marines auszuschalten.
Kurz darauf wartet die ultimative Herausforderung auf Barney: ein Panzer! Dieser ist noch nicht entladen und daher ziemlich inmobil, aber einer Schar Marines machen es auch nicht leichter. Glücklicherweise befindet sich ein Raketenwerfer in einem Truck, so dass er eine wirkungsvolle Waffe hat. Da sich der Kanonenturm des Panzers nur langsam dreht, schafft er es mit etwas Geschick, diesen zu erledigen.
Gegen das nächste Hinternis werden vier Propangasflaschen angeschossen, die unter Druck ein Loch in das Tor schlagen. Mal eine andere Art, eine Tür zu öffnen. Nachdem der folgende Verladehof von Marines gesäubert ist, fährt Barney einen kleinen Zug herein. Der Containerwaggon enthält diesmal tatsächlich Dr. Rosenberg!
Dieser erklärt, dass er bereits vor der Errichtung der Lambda-Komplexes an der Teleportation geforscht hat und dass genau das, was diese Katastrophe (er meint sicher die Resonanzkaskade) herbeigeführt hat, ihnen auch helfen kann, aus Black Mesa zu entkommen. Sie könnten evtl. in die alten Teleportationslabore unterhalb des Lagerhause gelangen und sich dann in Sicherheit teleportieren.
Zwischenzeitlich haben leider neu angekommene Soldaten den Container verschlossen. Jedoch hilft Dr. Rosenberg mit einer Räuberleiter, so dass Barney durch das Dach des Containers entkommen und sich um dieses Problem kümmern kann. Anschließend machen sich die beiden auf den Weg zurück ins Lagerhaus.
Zurück im Keller weisst Dr. Rosenberg auf eine versiegelte Wand hin. Diese hält Barney's Brechstange aber nicht lange ab und schon geht es abwärts in das alte Teleportationslabor, in dem alles begann.
Rosenberg ist optimistisch, die Anlage wieder in Gang bringen zu können. Leider kann sie aber nicht so ohne weitere einen lokalen Transport auf der Erde ausführen, es muss erst die Gegenstelle auf Xen wieder neu konfiguriert werden. Er erzählt, sie seien bei ihren Forschungen von ganz allein auf diese Grenzwelt gestossen. Da jeder andere gebraucht wird, muss Barney nach Xen und diese Maschine rekalibrieren. Als der Teleporter nach einiger Zeit bereit ist, springt er in das Teleportationsfeld.
Focal Point
Nach der Teleportation findet sich Barney Calhoun auf einer Welt wieder, wie sie fremdartiger kaum sein könnte: Xen. Doch wo ist die verdammte Maschine, die rekalibriert werden muss? Und schon haben einige Houndeyes Interesse an ihm gefunden...
Gegen immer weitere Gegner macht sich Barney auf den Weg. Irgendwo müssen die Maschinen ja sein. Nach und nach trifft er auf immer mehr Xen-Wesen, mitunter teleportieren auch Vortigaunts her. Wahrscheinlich kommt er der Anlage näher. Ab und zu findet sich eine Leiche in einer HEV-Suite, bei der oft noch Munition zu holen ist. Außerdem mehren sich die Angriffe und auch zwei Flugschiffe haben eingegriffen.
Nach einiger Zeit durch einiges an braunen Xen-Wasser erreicht Barney schließlich eine Art Camp der Wissenschaftler aus Black Mesa. In der Mitte steht ein riesiger Kristall, der mit einigen Geräten verbunden ist. Zuerst aktiviert er den Generator um anschließend am Kontrollpult die nötige Kalibrierung vorzunehmen.
Genau in diesem Moment bricht aber auch die Hölle los und alle möglichen Arten von Feinden erscheinen. Barney flieht in die Höhle am Ende der Anlage, wo überaschend ein Vortigaunt auftaucht. Ebenso überaschend kracht aber auch über ihn die Decke zusammen und eröffnet für Barney einen neuen Fluchtweg. Er muss es zurück an dem Ort schaffen, an dem er Xen betreten hat. Aber auch der neue Fluchtweg hält immer mehr Gegner bereit und so muss er sich sputen, den Munition ist mittlerweile äußerst rar. Mittlerweile haben sich auch am Einstiegspunkt Aliens eingefunden, der Teleportationsball ist jedoch da und wagemutig springt er hinein.
Glücklicherweise war dies die richtige Wahl und er erscheint wieder im alten Teleportationslabor gleich neben Dr. Rosenberg. Geschafft!
Nur leider gibt es ein weiteres Problem: Die Teleportation nach Xen und zurück hat alle Energiereserven der Anlage verschlungen und jemand muss runtergehen und eine neue Batterie holen. Auch dieser gefährlich Job fällt natürlich Barney zu...
Power Struggle
Es geht für Barney Calhoun also mit dem Aufzug runter, um eine verdammte Batterie zu organisieren. Nicht lange, bis ihm der erste Bullsquid über den Weg läuft. Durch ein Gitter muss er mitansehen, wie ein Wissenschaftler und ein Wachmann Besuch von einem Vortigaunt bekommen. Er kann ihnen nicht helfen und kommt hier nicht weiter, also nochmal zurück des Weges. Ein wenig Lärm und ein Zischen machen ihn darauf aufmerksam, das jemand dabei ist, die andere Schleuse aufzuschweißen. Das können eigentlich nur Marines sein, also geht er in Stellung.
Nachdem er die Soldaten erledigt hat, geht es weiter in den Kaninchenbau hinein. Mehrere Anzeigen bezeugen, das die Anlage ohne Strom ist. So gehen einige Einrichtungen ebenfalls nicht. Diesen Strom gilt es wohl zu reaktivieren, um eine neue Batterie zu bekommen.
Letzlich schafft Barney es bis zum Generatorraum, dessen Becken mit ätzenden Kühlwasser gefüllt sind. Die Generatoren stehen. Leider kommt er nicht auf die andere Seite, um zum Kontrollraum zu gelangen: Das Brücke ist eingefahren. Also wiedermal ein Stück zurück. Hier hatten scheinbar Marines vor, eine Tür zu sprengen, aber der Draht ist auseinandergerissen. Gut, mit einem Metallfass läßt sich dieser Kontakt überbrücken und das Werk vollenden. Damit schafft Barney es dann auch zum Raum mit der Pumpenkontrolle für das Kühlwasser. Schnell ist es abgelassen, ein weiterer Schacht führt ihn auf den Grund des Beckens. Hier ist es, ohne die ätzende Kühlflüssigkeit, jetzt ungefährlich und einige Fässer lassen sich bewegen. Schnell ordnet er sie so an, dass sie bei wiedereinlassen des Wassers eine Art Brücke bilden. Dann geht es auch schon wieder zurück und das Kühlwasser wird wieder eingelassen. Die Fässer schließen nun die Lücke in der eingefahrenen Brücke.
Über die provisorische Brücke und einige Alien Grunts, Vortigaunts, Bullsquids und Headcrabs später erreicht Barney endlich den Generator Kontrollraum. Ein einfacher Knopfdruck setzt beide Generatoren erfolgreich in Gang und die Nadel der Spannungsanzeige rückt auf die grüne Seite. Strom sollte nun also da sein. Vorsichtig macht er sich auf den Rückweg - möglicherweise sind wieder Aliens herteleportiert. Ziemlich unbehelligt jedoch schafft er es zurück.
Mit einen riesigen Lift, der nun auch Strom hat und funktioniert, gelangt Barney nun in den Raum, wo der Wissenschaftler und der Wachmann von dem Vortigaunt angegriffen wurden. Der Wachmann ist dem Tode näher als dem Leben, dennoch erklärt er noch, wie die Batterie zu laden ist. Leider ist dies seine letzte Handlung in diesem Leben. Bestürzt bringt Barney die Batterie in das Ladegerät - das dank den beiden Generatoren nun funktioniert - und anschließend die volle Batterie in den separaten Aufzug. Dann macht er sich selber auf den Rückweg ins Labor.
A Leap Of Faith
Dr. Rosenberg ist sichtlich erfreut über Barney's Rückkehr. Endlich sind sie in der Lage, Black Mesa zu verlassen. Dr. Rosenberg programmiert die Anlage und Barney steht ihn mit ein paar Griffen - das öftere Drücken eines Knopfes und das Öffnen eines Ablassventils wegen eines Überdruckproblems - zur Seite. Dann kann es losgehen.
Die beiden anderen Wissenschaftler verschwinden hintereinander in dem Teleportationsfeld. Dann ist Dr. Rosenberg selbst dran, aber er programmiert die Anlage zuvor noch so, dass sie für Calhoun automatisch nochmals anspringt, sobald er selbst hineingegangen ist. Nachdem er verschwunden ist, hört Barney jedoch immer mehr Lärm. Und tatsächlich, kurz bevor der Teleporter wieder bereit ist, stürmen einige Marines hinein. Kurzerhand erledigt, aktiviert er das Feld durch einen letztem Knopfdruck für seinen Sprung. Auf den Weg nach unten, stürmen zwei weitere Marines durch den anderen Eingang. Mit ihnen hat Calhoun jedoch leichtes Spiel und anschließend geht er wieder in den Teleporter...
... und erscheint ausserhalb von Black Mesa bei Dr. Rosenberg und den anderen beiden Wissenschaftlern. Irgendetwas scheint jedoch nicht zu stimmen, denn Barney glüht grün und ist bewegungsunfähig! Nach ein paar Worten Rosenbergs verschwindet er wieder und scheint irgendwo auf Xen wieder zu erscheinen. Nach wenigen Sekunden wieder eine Teleportation. Nun befindet Calhoun sich in irgendeinem Raum in Black Mesa.
Ein paar Soldaten schleppen ausserhalb einen Mann in einer HEV-Suite vorbei, den sie wohl zum Verhör bringen sollen. Ihr Plan jedoch ist, ihn zu töten und die Leiche verschwinden zu lassen. Es handelt sich um niemand geringeren als Gordon Freeman (vgl. Half-Life 1, wo er kurzfristig festgesetzt wird und in einer Müllpresse erwacht)! Doch Barney kann nichts tun, denn schon teleportiert er erneut. Diesmal wieder nach draussen zu Dr. Rosenberg & Co. Das Glühen hört auf und er ist wieder frei. Mit einem SUV verlassen die vier unbehelligt Black Mesa.
Training Facility
Für den Trainingsraum siehe Black Mesa Training Facility.
Ausblick
Damit ist Barney Calhoun erfolgreich geflohen. Welche Rolle er bei den Portalstürmen und dem Sieben-Stunden-Krieg spielte, ist nicht bekannt. Er taucht auch für uns erst 20 Jahre später als Mitglied der Rebellen in City 17 wieder auf, rund um Dr. Isaac Kleiner und Dr. Eli Vance.
Was aus Dr. Rosenberg als Pionier der Teleportationstechnik geschehen ist, ist gänzlich unbekannt. Möglicherweise gibt es noch ein Wiedersehen. Genausowenig ist über die anderen beiden Begleiter, Walter und Simmons, bekannt.
Einsortierung: Chronik
