Slow time warp

aus HL2, der freien Wissensdatenbank

Als Slow Time Warp wird das Phänomenen beschrieben, mit dem der G-Man Gordon Freeman in eine Art Stasis versetzt, in der dieser subjektiv nicht altert und vom G-Man jederzeit wieder befreit werden kann.

Das erste Mal erlebt Freeman dies, nachdem er sich, nach der Vernichtung des Nihilanten, für den Job beim G-Man entscheidet (siehe Half-Life 1). Nach der Zerstörung des Dark Fusion Reaktors in Half-Life 2 wird Gordon abermals vom G-Man eingefroren, von den Vortigaunts aber wieder befreit.

Woher der G-Man genau die Macht dazu hat und was damit alles möglich ist, ist unbekannt. Möglicherweise konnte er mit Gordon's Körper interagieren, da er am Ende von Half-Life 1 eigentlich seine HEV anhat und im Zug in HL2 mit einfacher, üblicher Bürgerkleidung startet. Der Originalanzug ist vielleicht sogar Kleiner in die Hände gespielt worden, aber das ist ebenfalls nicht sicher.

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